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Hermann Glöckner

Dresden 1889 - 1987 Berlin

Faltung I

1964 (81), Poliertes Messing (eines von 6 Exemplaren)

45 x 21 x 16 cm

Die Messingfaltungen von Hermann Glöckner sind zentrales Werksegment seines Schaffens und lassen sich als eine Verbindung von Konstruktivismus, geometrischer Abstraktion und materialbezogener Formensprache beschreiben. Glöckner nutzte meist dünne Messingbleche, die er falten, biegen, knicken oder zusammenfügen konnte - nicht nur eine technische Handlung, sondern gestalterisches Prinzip. Die Oberflächen bleiben oft unbehandelt oder werden nur leicht poliert, wodurch Licht und Schatten eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung spielen. So entsteht ein Wechselspiel zwischen Fläche und Raum. Glöckners Arbeiten wirken mathematisch präzise, folgen aber oft einem intuitiven Formempfinden, wodurch sie zu ihrer poetischen Leichtigkeit finden.

Galerie Florian Sundheimer
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