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K.H. Hödicke

Nürnberg 1938 - 2024 Berlin

Ohne Titel

um 1970, Gouache auf Papier

61 x 86 cm

Karl Horst Hödicke nutzte Papier als direktes, schnelles Medium, das ihm erlaubte, spontan Ideen und Eindrücke festzuhalten. In den 1970er Jahren spielte Gestik und Unmittelbarkeit eine große Rolle, was in der Zeichnung und Malerei auf Papier besonders gut zum Ausdruck kommt. Diese Arbeiten zeigen oft eine direkte, energetische Qualität, die eng mit dem Geist der Berliner Neuen Malerei verbunden ist. Papier erlaubte Hödicke eine gewisse Freiheit vom traditionellen Bildformat. Er konnte sich schneller und flexibler mit Themen, Formen und Techniken auseinandersetzen, ohne dem repräsentativen Anspruch großer Leinwände genügen zu müssen. Die Vielfalt der Ausdrucksweisen auf Papier spiegelt Hödickes postmoderne Haltung zur Kunst wider – er arbeitete nicht dogmatisch, sondern frei assoziativ. Arbeiten auf Papier waren für Karl Horst Hödicke kein Nebenprodukt, sondern vielmehr zentrales Ausdrucksmittel. Sie stehen für Spontaneität, künstlerische Freiheit, urbanes Bewusstsein und stilistische Offenheit – alles Aspekte, die ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Berliner Schule und der deutschen Nachkriegskunst werden ließen.

Galerie Florian Sundheimer
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