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Thomas Müller

Frankfurt am Main 1959

Ohne Titel

2024, Tusche auf Papier

29,7 x 21 cm

Tuschzeichnungen sind nicht nur wiederkehrendes Medium, sondern auch Ausdruck der Auseinandersetzung von Thomas Müller mit den formalen und konzeptuellen Möglichkeiten der Zeichnung. Tusche ermöglicht Müller eine direkte und spontane Arbeitsweise. Die Zeichnungen wirken oft wie Momentaufnahmen eines Denkprozesses, in dem Linien, Flächen und Rhythmen untersucht werden. Diese Unmittelbarkeit erlaubt eine hohe Experimentierfreude, die in Müllers Werk zentral ist. Er spielt mit Wiederholung, Überlagerung und Tektonik, wodurch eine eigene visuelle Ordnung auflebt. Die Zeichnungen fungieren als Untersuchungsfeld für diese Prinzipien. Viele seiner Tuschzeichnungen bewegen sich an der Schwelle zur Malerei. Die Verwendung von Flächen, Kontrasten und komplexen Kompositionen überschreitet oft das, was klassischer Weise als „Zeichnung“ verstanden wird. Es entsteht eine Art künstlerischer Dialog mit dem eigenen Werk: grundlegende Fragen von Form, Raum, Struktur und Wahrnehmung werden verhandelt.

Galerie Florian Sundheimer
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