1864 - 1941
Meditation
1935, Öl auf leinenstrukturiertem Papier, aufgezogen auf Karton
17,8 x 13,7 cm
Die "Meditationen" bilden den Abschluss von Alexej von Jawlenskys lebenslanger Auseinandersetzung mit dem menschlichen Antlitz. Die 1935 entstandene Meditation zeigt, wie weit der Künstler die Form inzwischen reduziert hatte. Vor tiefdunklem Grund glimmen wenige Farbzüge in Blau, Grün, Rot und Violett auf und lassen das Gesicht nur noch erahnen. Die Inschrift auf der Rückseite – „Ach wie ich Dich liebe und bewundere Lisock“ – richtet sich an die Künstlerin Lisa Kümmel, eine enge Vertraute Jawlenskys. Der Künstler sprach sie regelmäßig mit diesem liebevollen Kosenamen an.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von hCaptcha laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen