Die Kunst ist das schönste Lebenselixier. Und wir hoffen, Sie haben im Oktober auf der HIGHLIGHTS viel von diesem süßen Saft bekommen. Aber bedeuten begeisterte Besucher und zufriedene Händler automatisch einen Messeerfolg?
Die Kunstmarkt-Presse lotet stets tiefer. Die FAZ etwa titelte „Kleine Messe, große Kunst“ und unterstrich, wie konsequent die Münchner Messe das Zusammenspiel von alter und moderner Kunst pflege. Auch das Handelsblatt merkte die Vielfalt an: „Eine Veranstaltung, die mal beiläufig, mal explizit das Spezifische jeder Epoche unterstreicht.“, der Tenor vieler anderer Medien war, dass die HIGHLIGHTS eine kulturelle Institution und ein Schaufenster für die Kunstmarkt-Zukunft Deutschlands sei.

Wenn wir als Messe-Macher zurückschauen, dann bleibt für uns auch das festliche HIGHLIGHTS-Dinner der Aussteller mit ihren exklusiven Gästen im Max-Joseph-Saal der Residenz als Höhepunkt in Erinnerung. Wir denken an die mit großem Interesse aufgenommenen Art Talks, die wir zusammen mit unserem Partner HDI art&lifestyle, dem Rechtsanwalt Dr. Gregor Seikel von der Kanzlei Oppenhoff und dem HIRMER-Verlag realisiert haben. Im Zentrum standen Fragen über Sammeln und Vererben, über die Visionen junger Kunsthändler oder über das Leben mit Alter Kunst im Digitalzeitalter. Wir freuen uns, dass die in München geknüpften Beziehungen zwischen Händlern und Sammlern selbst nach der Messe nicht abreißen.

Die Galerie Samuelis Baumgarte erzählte uns gerade, dass das expressionistische Meisterwerk „Zwei Damen im Wald“ von Ernst Ludwig Kirchner – mit einem siebenstelligen Preis das teuerste Kunstwerk der Messe – an eine europäische Sammlung verkauft wurde. Die hohe Qualität der Exponate übersahen auch viele Museen nicht, wie unsere kleine Auswahl an Museumsankäufen der letzten drei Jahre verdeutlicht.
Die Graphische Sammlung des Städel Museums in Frankfurt überlegte nicht lange, die von Dr. Martin Moeller-Pisani gerade entdeckte Rötel-Kreide-Zeichnung „Dame im langen Seidenkleid“ des französischen Rokoko-Meisters Nicolas Lancret aus dem Jahr 1733 zu erwerben.


Um 1485 schuf Wolfgang Beurer – Zeitgenosse Albrecht Dürers und auch unter dem Notnamen Meister der Sebastianslegende bekannt – diesen Flügel eines Marienaltars (141 x 54 cm) mit der Darstellung der Geburt Christi, den das Diözesanmuseum Freising bei Kunsthändler Peter Mühlbauer erwarb.

Klaas Kloosterboer gehört zum Künstlerportfolio des Hamburger Galeristen Hidde van Seggelen. Seine 2,60 Meter hohe Installation “24116” von 2024 aus genähtem Stoff und vier Gemälden wurde im vergangenen Jahr auf der HIGHLIGHTS gezeigt und von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern angekauft.

Das apokalyptische, um 1950 entstandene Gemälde „Die letzten Tage der Menschheit/Schwimmende Totenköpfe“ des zwischen Neuer Sachlichkeit und Surrealismus schwankenden Rudolf Schlichter entdeckte das Lenbachhaus München am Stand von Kunkel Fine Art.

Der neoklassizistische Stuhl des Münchner Architekten und Stuck-Freundes Emanuel von Seidl, der ähnlich wie der Malerfürst die Idee künstlerisch inszenierter Interieurs vertrat und den Stuhl 1898 im römischen Stil für seinen eigenen Wohnraum entwarf, wurde auf der HIGHLIGHTS vom Museum Villa Stuck bei Ehrl Fine Art & Antiques erworben.
Amelie Eitle
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Hochkarätige Exponate – Fundament des HIGHLIGHTS-Erfolgs
Nach sechs quirligen, inspirierenden und verkaufsstarken Messetagen endete gestern Abend die HIGHLIGHTS des Jahres 2025. Es war erneut ein Fest für die Kunst mit grandiosen Kunstwerken, intensiven Gesprächen und zahlreichen Verkäufen. Die Vielfalt über Epochen hinweg und die hohe Qualität der Exponate erweisen sich auch in ökonomisch schwierigeren Zeiten als Erfolgsfundament der eleganten Münchner Messen.

„Die sehr guten Verkäufe haben gezeigt, die angebotene Kunst ist bei Sammlern und Kunstliebhabern gefragt und hat ein breites Publikum in die Residenz gebracht. Die HIGHLIGHTS ist unverwechselbar, sie ist das Flaggschiff des deutschen Kunsthandels“, resümiert Messeleiterin Juana Schwan. Die hochkarätige Verkaufsschau war ein gesellschaftlicher Event. Unter den Gästen waren zahlreiche Direktoren bedeutender Museen und wichtige Vertreter aus Wirtschaft und Kultur. Unmittelbar nach der Frankfurter Buchmesse nahm sich Kerstin Ludolph, Geschäftsführerin des Hirmer-Verlags, Zeit für einen Messerundgang. Ihr Eindruck: „Für mich als Bücherfrau ist die Munich HIGHLIGHTS ein zeit- und gattungsübergreifender Prachtband, bei dem man im Unterschied zum Gedruckten die Objekte sogar anfassen und sein Lieblingsstück erwerben kann – eine wundervolle Entdeckungsreise.“

Verkäufe sind der Gradmesser einer jeden Messe. Die Bilanz am letzten Messetag ist eindeutig. Kunst ist nach wie vor ein begehrtes Gut. Vielleicht sind es Trends, vielleicht ist es lediglich typisch für die Munich HIGHLIGHTS: Sammler wollen Top-Werke von Bedeutung und kunsthistorischem Gewicht. Die Galerie Utermann, die mit einer grandiosen Suite von Werken Marc Chagalls vertreten war, verkaufte für rund eine halbe Million Euro die poesievolle Chagall-Gouache „Femme au corsage rouge avec grand bouquet“ von ca. 1984 in eine Schweizer Sammlung. Bei Ludorff trugen zwölf Exponate den roten Verkaufspunkt. Dazu gehörten Alexej von Jawlenskys Gemälde „Landschaft in Füssen“ sowie Willi Baumeisters kleine Leinwand “Tschen-Li“ von 1949 aus der Werkphase der Nocturnes. Beide Arbeiten lagen im sechsstelligen Bereich. „Es ist lange her, dass wir so eine gute Messe hatten“ sagte Manuel Ludorff am Sonntagabend.

Thole Rotermund wird ihm zustimmen. Er verkaufte für ein sechsstellige Summe während der Vernissage eine sensationelle Kollektion von 29 Holzschnitt-Entwürfen Lyonel Feiningers von 1918/19. Informelle Kunst und ZERO war gefragt bei Galerie Maulberger. Hier gingen Emil Schumachers „Helios II“ für einen sechsstelligen Betrag, eine Feuergouache von Otto Piene und Scheibenwischer-Arbeiten von Herbert Zangs in neue Hände, während Benden & Ackermann mit seiner Soloshow von Werken Tom Wesselmanns mehrere Sammler zum Kauf animierte. Nicht alle Interessenten waren so spontan wie das Frankfurter Städelmuseum, das beim Zeichnungsspezialisten Martin Moeller & Cie. die auf 1722/23 datierte Rötelzeichnung „Sitzende Dame im Seidenkleid“ von Nicolas Lancret erwarb. Über Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Zwei Damen im Wald“ von 1924, dessen Preis im achtstelligen Bereich liegt, ist die Galerie Samuelis Baumgarte mit einer französischen Sammlung im Gespräch.

Große Begeisterung gab es für Meisterwerke klassizistischen und noch früheren Kunsthandwerks. Sofort verkauft war der von Peter Mühlbauer angebotene elegante Schreibtisch von Heinrich Gambs, um 1800 für das Zarenschloss Pawlowsk in St. Petersburg gearbeitet. Ehrl Fine Art & Antiques gab einen Beistelltisch mit einer Marmor-Potpourri-Platte, frühes 19. Jahrhundert, sowie ein Schalenpaar aus sogenanntem Blue John-Stein mit Bronzemontierung in neue Hände. Am Stand von Matzke European Silver entschied sich ein Sammler für einen Breslauer Becher des Meisters Friedrich Schönau aus der Zeit um 1600, der auf der Wandung die Legende der Caritas Humanas zeigt.

Erfolg vermeldeten auch die Galerien zeitgenösssicher Kunst. Galerie Wolfgang Jahn reichte Hubert Scheibls großformatigen, dynamischen Pinselschwung „One“ von 2022/23 für knapp unter 50 000 Euro weiter. An einen Rheinländer übergaben Gebr. Lehmann Slawomir Elsners Bleistiftzeichnung „Der Hafen von Greifswald“ nach C. D. Friedrich. Die Arbeit war das Motiv unseres Messetickets. Die HIGHLIGHTS erweist sich schon lange als ein Ort der jungen Positionen. Bei Galerie Zink überzeugt die verführerische Farbmalerei von Anna Leonhardt, New Yorker Shooting Star der Saison, einen Käufer. Wunderkunst zeigte die Objekte der gerade mit dem Degussa-Preis ausgezeichneten Vietnamesin Thuy Tien Nguyen. Im Bereich Fotografie platzierten Jarmuschek & Partner Arbeiten der von Stillleben inspirierten Carina Linge und Ira Stehmann Fine Art mehrere Motive der von ihr exklusiv vertretenen Chantal E. Ariëns in neue Sammlungen.

„Viele Käufer sind für unsere Aussteller Neukunden, was uns besonders freut“, berichtet Juana Schwan. „Denn es ist für mich und die Geschäftsführung der HIGHLIGHTS Jahr für Jahr ein Ziel, gerade jungen Kunstinteressierten die Augen für die Schönheit und den emotionalen Wert von Kunst aller Epochen zu öffnen und Sammellust zu wecken“, ergänzt sie und hat die nächste Munich HIGHLIGHTS schon im Blick.
Amelie Eitle
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Begeisterte Sammler beim HIGHLIGHTS-Start
Vor jeder Messe stellen wir uns die Frage: Wird sie wieder so gut und anregend wie im Vorjahr? Wir haben keine Zweifel mehr. Während der zwei Preview-Tage der 16. HIGHLIGHTS-Ausgabe, die vom 16. Oktober bis 19. Oktober ganz regulär geöffnet ist, haben wir erneut die Begeisterung gespürt, die die hochkarätigen Exponate und Meisterwerke der 60 Aussteller hervorrufen. „Ich glaube, es tut uns allen gut, die positive Kraft der Kunst spüren. Und zugleich verdeutlicht das hohe Niveau des Angebots, dass die HIGHLIGHTS dem Kunstmarktplatz Deutschland wie keine andere Kunstmesse starke Impulse gibt“, sagt Messeleiterin Juana Schwan.

In bester Eröffnungsstimmung besuchten zahlreiche Sammler, Prominente aus Wirtschaft und Politik und Persönlichkeiten aus Museen und Sammlungsinstitutionen die Previews. Thema Nummer 1 war die Kunst – z. B. von Anton Raphael Mengs, Tom Wesselmann oder Martha Jungwirth. Viele verglichen die Stunden auf der Messe mit dem Besuch einer ganz besonderen temporären Schatzkammer. Dr. Frank Matthias Kammel vom Bayerischen Nationalmuseum oder Dr. Margot Brandlhuber von der Villa Stuck etwa blieben lange vor der exzeptionellen Kabinett-Schau „Leonhard Kern. Der deutsche Giambologna“ bei der Kunstkammer Georg Laue oder vor dem symbolistischen Pan-Gemäldepaar von Franz von Stuck bei Kunkel Fine Art stehen. Großer Andrang herrschte auch am Stand von Langeloh porcelain, wo eine ganze Suite von Anton-Bustelli-Figuren aus dem 18. Jahrhundert das galante Rokoko vor Augen führt.

Herzogin Anna in Bayern war begeistert von dem epochenübergreifenden Messe-Konzept, das von gotischen Madonnen bis zu Werken Hubert Scheibls reicht: „Alte Kunst, Moderne und Contemporary werden oft als ein Nebeneinander gesehen. Die Munich HIGHLIGHTS geht einen anderen Weg. Mich faszinieren die Wechselspiele wie auch die Kontraste. Es ermöglicht einem, den Blick zu weiten.“
Wenn die Begeisterung für Kunst in Kauflust umschlägt, kommt Sammellust zum Zuge. Schon während der Preview-Tage konnten sowohl Händler der Alten Kunst als auch der Moderne vermelden, dass zahlreiche Kunstwerke in neue Hände gegeben wurden. Kunsthandel Peter Mühlbauer verkaufte seinen klassizistischen Schreibtisch des Petersburger Ebenisten Heinrich Gambs, der einst im Zarenschloss Pawlowsk stand, an einen deutschen Sammler.

Das Interesse der Besucher war weit gespannt. Zeichnungsspezialist Dr. Martin Moeller & Cie reichte ein Aquarell von Ernst Wilhelm Nay aus der Werkphase der Scheibenbilder in den 1960er Jahre weiter. Eine ganz frühe abstrakte Arbeit von Willi Baumeister aus dem Jahr 1940 bekam bei Galerie Maulberger den roten Verlaufspunkt. Bei Galerie Zink entschieden sich Interessenten spontan für ein abstraktes Gemälde der New Yorker Shooting-Künstlerin Anna Leonhardt und ein expressives Vasenobjekt des Keramikkünstlers Johannes Nagel. Und während Thole Rotermund ein expressives Blumen-Stillleben mit roten und gelben Dahlien von Alexej von Jawlensky veräußerte, überzeugte Galerist Florian Sundheimer einen Sammler sofort mit einer Tusch-Zeichnung von Eduardo Chillida.

Schon in den letzten Jahren erweiterten Museen wie das Franz Marc Museum und das Metropolitan Museum New York ihre Bestände durch HIGHLIGHTS-Ankäufe. In diesem Jahr hielt Dr. Matthias Mühling, Direktor der Städtischen Galerie Lenbachhaus, Ausschau. „Die Highlights sind für uns jedes Jahr ein Ort der Inspiration. Unter dem Motto „Mehr Moderne für das Lenbachhaus“ erwirbt unser Förderverein gezielt Werke aus dem Umfeld des Blauen Reiters, um die herausragende Sammlung des Lenbachhauses zu erweitern und Lücken zu schließen“, erzählte er am Rande der Vernissage.
Amelie Eitle
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INSIGHTS Munich HIGHLIGHTS

Wenn zur VIP Preview der 16. Munich HIGHLIGHTS, jedes Bild richtig hängt, Elfenbeinpokale und Cartier-Ringe bestens postiert sind, dann wird Juana Schwan ein klein wenig entspannter durch die Münchner Residenz schreiten. Die 39-Jährige ist seit 2015 Leiterin der hochkarätigsten und schönsten Kunstmesse Deutschlands. Warum Sie aus ihrer Sicht die Messe, die bis Sonntag Kunstfreunde, Sammler und Museumsexperten erwartet, nicht verpassen sollten!
Foto: Jacky Vifer

„Es ist immer wieder die hohe Qualität der Exponate, die begeistert. Bedeutende Gemälde von Ernst Ludwig Kirchner, Marc Chagall, grandiose Altmeisterwerke wie etwa von Hendrik Bloemaert gehören dazu. Ebenfalls sehr beeindruckend – die Papierarbeiten von Marianne von Werefkin und Gabriele Münter, zwei Frauen aus dem Kreis des „Blauen Reiter“, oder die Fotografien von Chantal Elisabeth Ariëns.“

„Unsere knapp 60 Aussteller sind nicht nur führend auf ihren jeweiligen Gebieten, sondern auch leidenschaftliche Kunst- und Kulturvermittler. Ich denke da zum Beispiel an Georg Laue, der als Kunstkammerspezialist mit Passion diesem Sammelgebiet weltweit neue Käuferschichten erschlossen hat. Oder an die Galerie Luzán mit ihrem Gespür für prägnante Positionen von 1945 bis in die 1970-er Jahre.“


„Neben der alten Kunst, die unsere DNA ist, stellt auch die zeitgenössische Kunst ein wichtiges Segment unserer Messe dar. Martin Bruckner etwa konzentriert sich auf Kunsthandwerk des 16. bis 19. Jahrhundert. Michael Zink hingegen, ein internationaler Player im Bereich Contemporary Art, präsentiert mit Anna Leonhardt einen jungen Shooting Star aus New York. Die Vergangenheit inspiriert die Gegenwart, dafür ist der Berliner Künstler Slawomir Elsner ein gutes Beispiel. Er interpretiert bedeutende historische Werke neu. Seine Version von Caspar David Friedrichs „Hafen von Greifswald“ ist das diesjährige Plakat- und Einladungsmotiv.“

„Die Residenz mit ihren historischen Räumen ist ein idealer Ort für die HIGHLIGHTS. Das Historische schafft Flair, das von der modernen, klaren Messearchitektur gebrochen wird. Diese Atmosphäre verwandelt den Messe-Rundgang in den Besuch einer Schatzkammer.“


„Jeder Aussteller ist einen Besuch wert. Aber in diesem Jahr gibt es einige Stände, die besondere kuratorische Ideen verfolgen. Galerie Thomas Salis zum Beispiel stellt unter dem Motto „Der zweite Blick“ Werke von Künstlern unterschiedlicher Epochen gegenüber, die man als im Geiste verwandte Paare sehen kann. Galerie Samuelis Baumgarte reflektiert in seiner HIGHLIGHTS-Premiere „The Weimar Era – Arts of the Weimar Republic“ die Radikalität dieser Zeit. Da mein Herz besonders für die alte Kunst schlägt, muss ich die außergewöhnlich schön arrangierten Objekte aus Renaissance und Barock von Peter Mühlbauer noch erwähnen. Dieser Stand ist ein Kunstwerk für sich.“

„Wir haben in diesem Jahr unser Veranstaltungsprogramm noch stärker auf aktuelle Themen rund ums Sammeln von Kunst ausgerichtet. Rechtsanwalt Dr. Gregor Seikel referiert beispielsweise über Grundlagen des Vererbens und Verschenkens von Kunst. Und über „Modernes Leben mit Alter Kunst“ diskutieren der Architekturhistoriker Prof. Leo Schmidt und Kunstmarkt-Kenner Prof. Dirk Boll. Das gesamte Programm und die genauen Termine finden Sie auf der Website. An den beiden letzten Messetagen stehen Führungen zu den Highlights der HIGHLIGHTS auf dem Programm.“
Amelie Eitle
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